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WOW up your Mindset · Lesezeit 4 Min
Dranbleiben, wenn der erste Schwung weg ist
Die ersten zwei Wochen laufen wie von selbst. Du bist motiviert, alles ist neu. Und dann kommt ein Dienstag. Regen, Termine, schlechte Laune. Und plötzlich ist die Luft raus.
Auf einen Blick.
- Warum Motivation immer nachlässt, bei allen
- Fünf Dinge, die dich durch die Durststrecke tragen
- Der wichtigste Satz: Nicht perfekt, nur dranbleiben
Am Anfang hilft die Lust. Danach die Gewohnheit.
Am Anfang ist die Lust riesig. Nach ein paar Wochen wird sie kleiner. Das ist ganz normal und passiert jeder, mir auch.
Was trägt, sind Gewohnheiten. Kleine Dinge, die du machst, auch wenn du keine Lust hast. Weil sie so selbstverständlich sind wie Zähneputzen.
Fünf Dinge, die dich tragen
- Mach es lächerlich klein. Nicht „jeden Tag eine Stunde Sport“, sondern „jeden Tag zehn Minuten raus“. Was klein ist, fällt nicht aus.
- Häng es an etwas, das du sowieso tust. Shake nach dem Zähneputzen. Spaziergang nach dem Mittagessen. So brauchst du keine Extra-Willenskraft.
- Plan den schlechten Tag mit ein. Er kommt. Überleg dir vorher: Was ist meine Mini-Version für solche Tage?
- Ein Ausrutscher ist kein Ende. Ein Stück Kuchen macht keinen Plan kaputt. Das Aufhören danach schon. Du machst einfach beim nächsten Essen weiter.
- Hol dir Menschen dazu. Mit jemandem, der fragt „Und, wie läuft's?“, bleibst du viel leichter dran.
Mein Satz für schwache Tage: Ich muss nicht perfekt sein. Nur dranbleiben.
Du musst das nicht allein schaffen
Genau dafür gibt es meine Gemeinschaft. Frauen, die dieselben Dienstage kennen. Und mich, die nachfragt, wenn es still wird.
Wo verlierst du gerade den Schwung?
Schreib es mir. Wir finden deine Mini-Version.